Wir brauchen eine neue Lernkultur

Die Notwendigkeit, Lernen neu zu denken, wächst. Das hat viele Gründe. Zum einen hat es sich die klassische Fortbildung viel zu lange in ihrer Komfortzone bequem gemacht. Die Möglichkeiten, die Präsenzveranstaltungen – und neuerdings auch Online-Veranstaltungen – bieten, werden bei weitem nicht ausgeschöpft.

Zum anderen treten neue Player in den Markt, vor allem Corporate-Learning-Anbieter, die mit umfangreichen, teilweise KI-gesteuerten Software-Lösungen neue Chancen, aber auch erhebliche Risiken bieten. Sie betonen zu Recht die schon traditionelle des Lernens am Arbeitsplatz – jetzt gesteuert durch IT.

Und schließlich formen sich in der agilen Arbeit auch neue, adäquate Lernformen, beispielsweise durch kollegialen Austausch in Communities of Practice (CoP), Working out Loud (WOL) oder Barcamps.

 

Eine neue Trainingskultur

Im  Laufe der Jahre habe ich ein Trainingsdedign entwickelt, mit Sie Ihre Mitarbeitenden, Teams und Führungskräfte erfolgreicht fortbilden können.
  • Für die Dramaturgie dient die Theorie-U von Otto Scharmer als Vorbild. …
  • Methodisch orientiere ich mich am Problem Based Learning, dass ich für die kompetenzorientierte Erweachsenenbildung angepasst habe.
  • Meine didaktische Haltung ist konstruktivistisch geprägt, unter anderem von Horst Siebert und Rolf Arnold, meine kommunikative Haltung systemisch, u.a. durch die Mailänder Schule, Paul Watzlawick, aber auch Virginia Satir…
  • Inhaltlich orientiere ich mich an den aktuellen Ergebnissen der Führungsforschung, in der Persönlichkeitstheorie an der Theory of the Self, in der Motivation an der Selbstbestimmungstheorie von Dice und Ryan, an Modellen aus der humanistischen und der systemischen Praxis wie etwa Ruth Cohen, Eric Berne oder
  • Schon vor der Pandemie hätte ich gern größere Teile meiner Fortbildungen online duchgeführt, musste mich jedoch oft den anders gelagerten Bedürfnissen meiner Auftraggeber beugen und präsent sein. Hybride Formen, die Selbststudium, Online- und Präsenz-Phasen verbinden, entwickeln eine völlig neue Trainingsqualität – vor allem in Verbildung mit Konzepten wie Problem Based Learning oder Inverted Classroom. Die Gewichtungen hängen von den Lernzielen ab. Allerdings setzten hybride Formen eine deutlich höhere Motivation und Disziplin (Selbstorganisation) der Teilnehmenden voraus, als reine Präsenztrainings.

Ich vertrete ein Lernkonzept, dass weit über die Aneignung von Wissen hinausgeht. Und auch über Können und Wollen. So notwendig all dies auch ist.

Lernerfolg ist für mich erst dann erreicht, wenn die erlernte Kompetenz auch in neuem Kontext, unter Unsicherheit und Stress oder in herausfordernden Situationen, die die Aawendung des Erlernten im ersten Moment nicht einmal nahelegen, angewendet wird.

Lernerfolg nach diesem Verständnis schließt die Fähigkeit zur dissoziativen Selbstwahrnehmung ein, ebenso wie die Bereitschaft, eigene Überzeugungen in Frage zu stellen und die Fähigkeit zu Emotions- und Motivationssteuerung.

„Es lässt sich alles besser machen, als es bisher gemacht worden ist.“

Henry Ford

Persönliches Coaching

Sie möchten sich zunächst im Klaren darüber werden, welche Möglichkeiten Sie überhaupt haben, mit welchen Chancen und Risiken ein Veränderungsprozess verbunden sind und was auf Sie zukommt, wenn Sie eine neue Führungskultur etablieren.

Interaktiver Vortrag

In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Aspekte moderner Führung. Durch kurze interaktive Einschübe können die Teilnehmenden des Vortrags die Inhalte sofort auf das eigene Unternehmen herunterbrechen und ihre Führungssituation wie ihre Vorstellungen für die Zukunft refelktieren.

Unternehmensinterne Vorträge passe ich gern an Ihre spezifischen Fragen an.

Workshop

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Entwicklung und Einführung neuer Führungsprinzipien

Die Einführung beteilgender und selbstorganisierter Führung kann nur geschehen, wenn der Prozess selbst Beteiligung und Selbstorganisation zulässt. Deshalb verstehen wir uns als Prozessberater. In der Beratung können wir auf Instrumente aus der Agilität und dem Lean Management zurück.

Was ich Ihnen anbiete

Ihren Veränderungsprozess begleite ich gern durch perfekt abgestimmte Trainings und Entwicklungsprogramme.

 

 

 

 

Veränderungsprozesse sind sehr komplex und immer kritisch. Deshalb führe ich Workshops und Veränderungsprozesse nicht allein durch, sondern gemeinsam mit meiner langjährigen Geschäftspartnerin Ingrid Katz-Hofelich. Wir bringen unterschiedliche Perspektiven ein und garantieren Ihnen eine gewissenhafte [sensible / feinfühlige / umsichtige…] Beratung.

Mein Angebot

Seit 2005 unterstütze ich Organisationen, in ruhigen wie stürmischen und ungewissen Zeiten erfolgreich zu sein. Mein Fokus liegt auf der Wissensarbeit. Hier treten die Herausforderungen der VUCA-Welt besonders deutlich zu Tage.

Meine Leistungen bündle ich in drei Themenfeldern:

Vorträge und Workshops

Zukunfsfähige Führung

Ein bis zu vierstündiger, interaktiver Vortrag zu unterschiedlichen Konzepten zukunftsfähiger Führung. Der Event verschafft Ihnen einen Überblick über die aktuellen Konzepte, ergänzt um typische Fallsticke in der Praxis. Ausfühliche interaktive Phasen dienen der reflexion und Vertiefung und helfen Ihnen bei der Einschätzung, was für Sie passen könnte.

Der Vortrag kann ausgebaut werden zu einen Workshop. Der Workshop geht tiefer als der interaktive Vortrag und entwickelt Szenarien zu unterschiedlichen Optionen, Möglichkeiten des Führungswandels und Kernthemen eines Führungsleitbildes. Wir erarbeiten neben den Vorteilen auch die Herausforderungen und möglichen Hindernisse auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Führung.

Fortbildungen

Entwicklungsprogramme

Wer nachhaltig Führungsakräfte entwickeln will, kommt um Programme nicht herum. Meine Programme folgen aktuellen didaktischen und lernpsychologischen Grundsätzen (siehe Arbeitsweise).

Trainings und Lern-Events

Ich führe durch und unterstütze bei der

Führungsleitbilder

Gemeinsam mit Ihnen entwickle ich Führungsleitbilder.

Do you want to grow your business?

we can do it together

Wir brauchen eine neue Lernkultur

Trainings sind eine der wichtigsten und wertvollsten Investitionen in die Zukunft Ihrer Organisation. Mit ihnen ist der Anspruch verbunden, das Potential der Mitarbeitenden weiterzuentwickeln, die Strategien des Unternehmens zum Erfolg zu führen und die akuten und die kommenden Herausforderungen besser zu lösen.

In der zunehmend vernetzten, dynamischen und durch Teamarbeit geprägten Arbeitswelt brauchen wir dazu neue Lernkultur. Eine Kultur, die kontinuierliches Lernen fordert und fördert.

Vor allem Führungskräften kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. In Zeiten selbstorganisierter Teams und eingenverantwortlichen Arbeitens verschiebt sich ihre Aufgabe. Dabei werden sie nicht nur zu Prozessbegleitern und Ermöglichern, sondern auch – und das ist neu – zu Lernbegleitern und Transformationscoaches.

Doch weder mit den alten Trainingsinhalten noch mit den tradierten Trainingsmethoden sind diese Aufgaben zu lösen.  Ich musste mich und meine Trainings neu erfinden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten in meinen Trainings die Chance, ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Sie lernen – über die erforderlichen Prozesse und Techniken hinaus:

  • Wie kann ich mit Ungewissheit und Komplexität sicher und lösungsorientiert umgehen?
  • Wie kann ich die Fähigkeit zu Selbstreflexion entwickeln und vertiefen? Wie kann ich in einer Fehlerkultur leben, ohne dass mein Ego zumacht oder in den Widerstand geht?
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Es geht immer darum zu lernen

Wer besser werden will, muss lernen. Wer eine neue Führungskultur will, muss sie erlernen. Wer Veränderungsprozesse erfolgreich durchführen will, kann dies nicht tun, ohne dass die Menschen lernen. Eine Organisation, die die Chancen der Digitalisierung ergreifen will, muss lernen. Sie macht Führungskräfte zu Lernbegleitern ihrer Mitarbeitenden und Teams. Und sie kann zur lernenden Organisation werden.

Die Inhalte sind wichtig. Ohne Zweifel. Deshalb beschäftige ich mich intensiv mit Führung, Organisation und Veränderung. Vor allem mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien, die ich dann auf meine Trainings adaptiere.

Doch Inhalte sind nichts, wenn sie nicht gelernt werden. Deshalb ist das Wie mindestens ebenso entscheidend. Nur wenn die didaktischen Ansätze und die eingesetzten Methoden stimmen, können Sie die Ziele Ihrer Fortbildungen erreichen, echte Veränderungen herbeiführen oder neue Unternehmensstrategien implementieren.

Wir brauchen eine neue Lernkultur

Die Pandemie belastet uns alle. Sie führt zu einem Abbruch aktueller Entwicklungen, etwa in der Umsetzung von New-Work-Konzepten und dem Aussetzen traditioneller Präsenztrainings. Sie führt aber auch zu einem beschleunigten Wandel, etwa in der Verbreitung von Online-Angeboten oder LMS- und langsam auch LXP-Systemen.

Diese Entwicklungen sind nicht einheitlich, sondern variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Nach der Pandemie wird Zeit sein, sehr unaufgeregt darüber nachzudenken, was uns wirklich weiterbringt und wie es weitergehen soll.

Doch eines zeichnet sich bereits heute ab. Wir befinden uns auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur. Und das ist gut. Denn wenn wir die Chancen der VUCA-Welt nutzen wollen, dann müssen wir Lernen neu denken.

“Nicht Arbeit, nicht Kapital, nicht Land oder Rohstoffe sind die Produktionsfaktoren, die heute in unserer Gesellschaft zählen, sondern das Wissen der Mitarbeiter in den Unternehmen.”

Peter F. Drucker

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